Nimm einen CIDR-Block, der groß genug zum Wachsen ist und sich nicht mit irgendetwas überschneidet, mit dem du später peeren könntest, und verteil ihn dann über mindestens drei Availability Zones. Public Subnets nur für Load Balancer und NAT, Private Subnets für Compute, und isolierte Subnets ganz ohne ausgehende Route für Datenbanken. Steuer den Traffic über Security Groups, die sich gegenseitig referenzieren statt über IP-Ranges, und schalt Flow Logs ab Tag eins ein.
Warum Interviewer das fragen
Netzwerkdesign lässt sich nur schwer ändern, sobald Workloads laufen. Der Interviewer will also sehen, dass du für Wachstum und Blast Radius planst, statt eine Default-VPC hinzunehmen. Sie achten auf CIDR-Planung im Hinblick auf späteres Peering, auf Tiering nach Vertrauensstufe, auf Redundanz pro Zone und darauf, ob du Security Groups als stateful und Network ACLs als grobe zweite Schicht verstehst.
So baust du deine Antwort auf
- Fang mit der CIDR-Größe an und damit, künftige Überschneidungen zu vermeiden.
- Beschreib die Subnet-Tiers und was in jedem davon liegt.
- Geh auf die Verteilung über Availability Zones und Gateways pro Zone ein.
- Erklär deine Traffic-Kontrollen und deine Observability.
Beispielantwort
Ich fange bei der Adressierung an, weil das die Entscheidung ist, die du nicht billig rückgängig machst. Ich wähle einen Block mit reichlich Luft nach oben und gleiche ihn gegen jedes andere Netz ab, mit dem wir eines Tages peeren oder zurück ins Büro verbinden könnten, denn überlappende Ranges sind genau das, was aus einer simplen Verbindung ein monatelanges Renumbering-Projekt macht. Dann drei Availability Zones, und ein Subnet pro Tier pro Zone. In den Public Subnets liegen nur der Load Balancer und die NAT Gateways. In den Private Subnets liegt die Anwendung, die ausgehend über NAT ins Internet kommt. Datenbanken sitzen in isolierten Subnets ganz ohne Route nach draußen. Für die Kontrolle setze ich auf Security Groups, die andere Security Groups referenzieren statt CIDR-Ranges, sodass sich die Regel liest als: das App-Tier darf die Datenbank auf dem Datenbank-Port erreichen. Und sie bleibt korrekt, wenn Instanzen sich ändern. Network ACLs halte ich grob, hauptsächlich als groben Riegel. Flow Logs gehen sofort an, denn an dem Tag, an dem du nachweisen musst, was mit was geredet hat, kannst du sie nicht rückwirkend aktivieren. Dazu kommen Gateway Endpoints für Object Storage, was diesen Traffic vom NAT fernhält.
Steht dieses Vorstellungsgespräch bald an? GhostPilot hört bei deinem Live-Call mit, erkennt die Frage in dem Moment, in dem sie gestellt wird, und bringt dir eine strukturierte Antwort in Echtzeit auf den Bildschirm. Probier es im nächsten Mock aus, oder hol dir einen $29 Session Pass, kein Abo, für den Ernstfall.
So funktioniert esNachfragen, mit denen du rechnen solltest
- Warum ein NAT Gateway in jeder Zone statt eines gemeinsamen?
- Wie würdest du diese VPC mit zwanzig anderen verbinden, ohne ein Full Mesh zu bauen?
- Was ist der praktische Unterschied zwischen einer Security Group und einer Network ACL?
Weitere Fragen für Cloud Engineer
Dein Interviewer stellt seine eigene Version davon. Kopier deine echte Stellenbeschreibung in den kostenlosen Question Predictor und bekomm die 20 Fragen, die diese Rolle am wahrscheinlichsten stellt, samt dem, worauf jede wirklich abzielt.
Meine Fragen vorhersagen